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Nach der Berufung als Akademischer Rat
der Schadow-Gesellschaft :
n werden Sie zu einer jährlichen Ratsversammlung an einem Wochenende mit öffentlicher feierlicher Überreichung Ihrer Ratsurkunde und Fachvorträgen von Ratsmitgliedern eingeladen.
n bekommen Sie zwei Mal jährlich ein Mitteilungsblatt über Aktivitäten von Ratsmitgliedern.
n werden Sie im öffentlichen Ratsverzeichnis auf unserer Internetseite genannt.
n bekommen Sie alle Mitteilungen und Einladungen der Schadow-Gesellschaft.
n haben Sie das Recht, Persönlichkeiten für die Wilhelm-von-Schadow-Medaille vorzuschlagen, die sich in besonderem Maße um Kunst oder Kultur verdient gemacht haben.
n haben Sie das Vorschlagsrecht für weitere Ratsmitglieder
n unterstützen Sie die Schadow-Gesellschaft mit 60,00 EUR jährlich.
n als Akademischer Rat können Sie auch Fördermitglied der Schadow-Gesellschaft werden.
Nach der Gründung des Akademischen Rates der Schadow-Gesellschaft hat das Präsidium beschlossen, posthum Akademiker der Familie Schadow in diesen aufzunehmen.
Dr. Aron Gumperts
(10. Dezember 1723 - 10. April 1769
Friedrich Gottlieb Schadow (Vater von Albert Dietrich Schadow)
(28. Juli 1761 - 2. Oktober 1831)
Königlicher Hofbaurat, Direktor der Königlichen Schlossbaukommission, Theaterinspektor, Zeichner.
Mitglied der Akademie zu Berlin, königlicher Hofbaurat und Direktor der königlichen Schlossbaukommission. Auch Mitglied der Akademie in St. Petersburg.
Prof. Dr. Johann Gottfried Schadow
(20. Mai 1764 - 27. Januar 1850)
Königlicher Hofbildhauer, Meister aller Skulpturen, Direktor der preußischen Akademie der Künste, Karikaturist, Graphiker und Zeichner.
1830 Ernennung zum Ehrendirektor der Philosophie durch die Berliner Universität
1838 Verleihung des Roten Adlerordens 2. Klasse mit Brillianten anlässlich seiner 50-jährigen Mitgliedschaft in der Akademie der Künste
1842 Verleihung des Ordens Pour le mérite für Wissenschaft und Künste
Prof. Dr. Friedrich Benjamin Schadow
(8. September 1765 – 19. Januar 1845)
Professor für Logistik an der Militärakademie in Berlin
Prof. Dr. Friedrich Wilhelm von Schadow-Godenhausen
(6. September 1788 - 19. März 1862)
Professor der Berliner Akademie, Direktor der Düsseldorfer Akademie, Begründer der Düsseldorfer Schule
Für seine künstlerischen Verdienste wurde Friedrich Wilhelm Schadow am 20. Januar 1843 in den erblichen preußischen Adelsstand erhoben und erhielt das Adelsprädikat als Ritter von Schadow-Godenhausen.
Albert Dietrich Schadow
(2. Mai 1797 - 5. September 1869)
Architekt, Oberhofbaurat, Zeichner
Er reiht sich in den Kreis der preußischen Architekten ein, welche ihre Kräfte der vom König Friedrich Wilhelm IV. angeregten Bautätigkeit widmeten
1826 zum Hofbauconducteur ernannt, wurde er im folgenden Jahre nach Ablegung der Baumeisterprüfung Hofbauinspector und war dann in Potsdam tätig.
Im Jahr 1847 zum Hofbaurat ernannt, gehörte er seit 1849 der Akademie der Künste an, wurde 1854 Mitglied der technischen Baudeputation und 1859 Oberhofbaurat.
Dr. med. Johann Prosper Philipp
(10. März 1811 – verst.)
Medizinalrat – Augenarzt
Prof. Eduard Julius Friedrich Bendemann
(3. Dezember 1811 – 27 Dezember 1889)
Wurde im Jahre 1838 als Professor der Kunstakademie nach Dresden berufen
Prof. Hans Schadow
(8. Januar 1862 - 16. Oktober 1924)
Professor an der Dresdner Kunstakademie, Kunst- und Porträtmaler, Schriftsteller, Diplomat.
Dr. phil. Paul Schadow
(2. Juni 1866 – 03. Dezember 1930)
Weitere Akademische Räte der Schadow-Gesellschaft
Dr. phil. Richard Landwehrmeyer
(26. November 1929 - 06. Januar 2006),
Generaldirektor der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz bzw. der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz von 1987 bis 1995.
Besondere Verdienste erwarb sich Dr. Landwehrmeyer nach 1989 durch die erfolgreiche Vereinigung der über Jahrzehnte getrennten Hälften der Staatsbibliothek im Ost- und Westteil Berlins.
Zuvor war Dr. Landwehrmeyer von 1972 bis 1987 Direktor der Universitätsbibliothek der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
Herr Dr. phil. Richard Landwehrmeyer, war stets ein Kenner, Bewunderer und Förderer der Schadows.
Die Alte Akademie in Düsseldorf |